22. November 2004 5

Mit der DB nach HB

a.bgefrühstückt

Gestern war ich mit Stef in Bremen um Costi und Verena zu besuchen. Sehr praktisch, wir konnten unser Schönes-Wochenende-Ticket (28€) direkt am HVV Fahrkartenautomaten erstehen. Der Metronom hatte hanseatische Ansagen im Angebot, sehr zur Belustigung der Fahrgäste. Dann in Bremen; geschlemmt, gequatscht und Costis Subetto Kicker bestaunt.

Der Rückweg gestaltete sich etwas schwieriger. Mit dem Euro-City durften wir nicht fahren, das bemerkten wir ca. 30 Sekunden vor Abfahrt unseres, 2 Gleise entfernt stehenden, Metronoms.
In der letzten Sekunde erreichten wir diesen noch. Die Bahnfahrt war an sich unspektakulär, bis dann eine Durchsage kam: Wir haben einen Notfall an Bord, sollte sich unter unseren Fahrgästen ein Arzt befinden …
Nunja, der Patient hat gekrampft und war bei meinem Eintreffen bedingt ansprechbar. Die Ersthelfer waren aber super!

An diesem Tage...

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5 Responses to “Mit der DB nach HB”

  1. avatar Alex sagt:

    Dann bin ich ja f?r’ n?chste Krampfen froh, wenn du in meiner N?he bist. Aber man kann ja sowieso immer froh um deine Gesellschaft sein.

  2. avatar Stef sagt:

    Schleimer!!!!

  3. avatar Toschi sagt:

    Hat doch Recht!!! :-)

  4. avatar v?rp?nning sagt:

    Also,

    wenn ich da mal als Rod-Experte zu Wort kommen darf:

    Es ist NIE verkehrt, einen Spaggn im Haus zu haben, denn auch wenn man mal keine Notsituationen hat, schafft es der professionelle Spaggn, eine solche zu initiieren – es ist eben nie langweilig, mit so einem kleinen Racker zu Hause!
    ;-)

  5. avatar Stef sagt:

    Genau!

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