Kuchen zu Aktionspreisen
Ist mir neulich vor die Linse gesprungen. Aber sicher hat man mit so einer Veranstaltung die richtige Zeilgruppe für Kuchen mit Aktionspreisen
Ist mir neulich vor die Linse gesprungen. Aber sicher hat man mit so einer Veranstaltung die richtige Zeilgruppe für Kuchen mit Aktionspreisen
… Morgens ausschlafen, nach dem Aufwachen (neben Stef) ein paar Weihnachtslieder auf der Mailbox belauschen, schöne Post lesen, Geschenke auspacken, unter der Dusche laute Hip-Hop Klassiker hören, in der Sonne auf dem Balkon frühstücken, mit einem Mega-Blitz und Megaobjektiv rumspielen, …
… am Abend geht es wohl auf den Kiez und irgendwie rumhängen mit anschliessendem Fischmarktbesuch. wurde bei mir fleissig gefeiert. Da hatte Stef wohl auch ihre Finger drin ![]()
Update 1:Beim Prosecco und Gin kaufen im Lidl nach dem Perso gefragt werden.
Update 2: feststellen, dass zuhause lauter Köstlichkeiten von zwei bezaubernden Damen zubereitet werden während man selbst durch die City schleicht und Hamburg geniesst. Viele tolle Leute unangekündigt empfangen und sich freuen dass das Ganze zu einer spontanen (geheimen) Party ausartet, noch viele tolle Geschenke bekommen, chillen mit Freunden und lauter Musik…
Update 3: 3.05 Uhr, der letzte Gast ist gegangen. Es war wunderschön (für mich). Bildermässig gibt es erstmal nur nen Appetizer.
Update 4: Ich bin wieder wach, die Bilder sind online.
Wer kommt mit die Kiez&Fischmarktkombi nachzuholen?
Die pädagogische Evaluierung hat die Prüfung der Wirksamkeit von Bildungsmaßnahmen zum Gegenstand.
Im Unterschied zur Grundlagenforschung wird von der Evaluierung als angewandter pädagogischer Forschung ein Beitrag zur Lösung von Praxisproblemen erwartet. Die angewandte Forschung verfolgt mit Ihren Ergebnissen das Ziel, den Anspruch eine Veränderung von Praxisfeldern (durch nachfolgende Handlungen) erwachsen zu lassen.
Götz, Klaus: Zur Evaluierung betrieblicher Weiterbildung, Band 1: Theoretische Grundlagen, Seite 13, Rainer Hammp Verlag, München und Mehring, 2001
Vielen Dank für diese Zusammenfassung Herr Götz!
Im Moment habe ich 1000 Dinge zu tun und komme gar nicht so recht dazu hier etwas zu schreiben. Zwei Dinge die zufällig aufeinander getroffen sind möchte ich aber kurz erwähnen.
1. Habe ich kürzlich an einer Rettungsdienstfortbildung zum thema Hygiene Teilgenommen und gelernt das es eine “postexpositorische HIV Prophylaxe” gibt. Das Robert-Koch Institut hält hierzu Informationen bereit. Das wichtigste hierbei ist, aus meiner Sicht, dass man sich bereits vor einer möglichen infektion mit den Behandlungsmöglichkeiten auseinandergesetzt haben muss, weil a) der Behandlungsbeginn innerhalb von 2 Stunden nach Exposition stattfinden muss und b) die Behandlung heftige Nebenwirkungen haben kann. Mann muss also sicher sein ob man diese Behandlung im Verdachtsfall durchführen möchte oder nicht.
2. gibt es eine schöne Aktion von Unicef ::Du und ich gegen Aids:: bei der explizit auch Blogger angesprochen werden auf die Ansteckungsgefahr mit dem HIV Virus hinzuweisen. Das möchte hiermit tun und rufe zum Besuch der Unicef Seiten auf um sich ein wenig über den aktuellen Stand dieser Erkrankung zu informieren.
[tags]Aids, Rettungsdienst, Unicef, Hygiene, HIV[/tags]
Der Hochschulsport bietet dem gemeinen Studenten tolle Möglichkeiten. Nachdem Basketball schon eher zu meinem Standardprogramm gehört wollte ich gerne mal zusammentragen in welchen Sportarten ich mich mal versucht habe.
Nachdem Shaolin Wing Chung Chuan schon recht anstrengend war gibt mir Capoeira (Capoeira ist eine einzigartige brasilianische Kunst, die Akrobatik, Rhythmus, Musik, Spaß, Fitness und Selbstverteidigung in einem alternativen Kampfsport vereint.) derzeitig den Rest.
Ich kann mich nicht erinnern schon ein mal sooo lange Muskelkater nach irgend einer Sportart gehabt zu haben.
Barfuß durch die Turnhalle zu “toben” ist im Übrigen auch für die Fußsohlen eine ungewohnte Belastung…
Beim Capoeira bekommt auch jeder “Spieler” einen Capoeira Namen. Die Namen sind natürlich alle auf Portugiesisch und zunächst sollte ich “Urso” (=Bär) heissen, nachdem aber die Samba-Tanzrunde beendet war bekam ich den Namen “Sambista” was wohl so viel wie Sambatänzer oder so heißt…
Macht Spaß, ist anstrengend, mal schauen wie es weitergeht… Auf jeden Fall ist das ein guter Kontrast zur Arbeit auf der Rettungswache und zum Schreiben der Diplomarbeit.