ToDo Nr. 1

Studium beenden
So, das pädagogische “Fachbloggen” hat hier vorerst ein Ende, oder wenigstens eine Pause. Die letzte Prüfung liegt nun hinter mir und es beginnt das Warten auf die Ergebnisse von Klausur und Diplomarbeit. Ich freue mich schon den Schreibtisch etwas entrümpeln zu können.
Jetzt kann ich wieder etwas mehr photographieren gehen und mit Freunden “socialisen”.
Hurra!

Marketing in der Erwachsenenbildung

Diplomarbeit abgegeben!
Heute habe ich meine Diplomarbeit abgegeben. Die Vorbereitungen waren ja nicht ganz komplikationsfrei. Das Prüfungsamt sah gute Gründe meinen Abgabetermin in den März zu verlegen, so dass ich nicht, wie ursprünglich geplant, bis 19. Februar abgeben musste.
Zum binden der Arbeit empfehle ich Copycardo.
Die nächste Prüfung behandelt das Thema Marketing in der Erwachsenenbildung. Falls jemand auf der Suche nach Themen, Thesen oder Literatur zu diesem Thema ist hier ein paar Vorschläge.

  1. Unterscheidung von Marketing, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit.
    Auflösung des Missverständnisses Marketing sei gleichzusetzen mit Öffentlichkeitsarbeit und Werbung. (Meisel)
  2. Allgemeine Einführung in das Marketing
    Ablauflogisches Entscheidungsmodell (Sarges/Haeberlin)
  3. Unterschiede zwischen kommerziellem Marketing, Non-Profit Marketing und Bildungsmarketing (am Beispiel der Volkshochschule). (Möller)
  4. These: Erwachsenenbildung benötigt Marketing
    Schwindende Finanzierung der Volkshochschulen durch den Staat und das vermehrte auftreten konkurrierender Anbieter machen Marketingüberlegungen für Bildungseinrichtungen relevant. (Möller)
  5. These: Es gibt einen Widerspruch zwischen Bildungsauftrag und Marktorientierung. (Möller)
    Vorstellung verschiedener Strategien bei einer Marktorientierung. (Sarges/Haeberlin)
  6. Marktsegmentierung (Bartz/Tippelt)
    Die Angebote müssen auf möglichst homogene Zielgruppen zugeschnitten sein.
  7. These: Für (potenzielle) Teilnehmer ist (Politische)Bildung eine Ware. (Motzko)
    Gemeinsamkeiten und Unterschiede von klassischen Produkten (z.B. Schokoriegel) und Bildung.

Quellen:

  • Bartz, H./ Tippelt, R. (2004): Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland, Bielefeld
  • Gottmann, G. (1985): Marketing an Volkshochschulen, Frankfurt am Main
  • Meisel, K. (1994): Marketing für Erwachsenenbildung?, Bad Heilbrunn
  • Möller, S. (2002): Marketing in der Weiterbildung, Bielefeld
  • Motzko, M. (1989): Politische Bildung und Öffentlichkeitsarbeit, in: Zeitschrift Außerschulische Bildung 4/98, S. 360-366
  • Sarges, W./ Haeberlin, F. (1980): Marketing für die Erwachsenenbildung, Hannover

Mach’ es explizit!

Dieser Aufruf könnte über meinem Bett, Monitor oder dem Frühstückstisch stehen. Wie ich heute von Alex erfahren habe wäre das auch ein Aufruf für ihn und ich nehme an es gibt eine große Anzahl weiterer Personen denen diese Aufforderung eine große Hilfe sein könnte.
Wir saßen vorhin in einem Cafe und unterhielten uns darüber wie schwierig es manchmal für uns ist unsere Gedanken zu Papier zu bringen. Ideen und Konzepte die durchaus von hoher Komplexität sein können schwirren mir durch den Kopf. Ich bin durchaus in der Lage diese Inhalte in unterschiedlicher Intensität verbal zu vermitteln. (Meine spezialität ist es kurz, knapp, aber präzise zu formulieren.) Geht es aber daran Read more »

Gute Besserung

… die wünsche ich meinem Prof. (Name aus Datenschutzgründen nicht erwähnt) der ursprünglich mit der Betreuung meiner Diplomarbeit betraut war. Leider ist er plötzlich und unerwartet schwer krank geworden. Das hat auch für mich zur Folge das meine gesamte Prüfungsorganisation und evtl. auch die Konzeption der Diplomarbeit adaptiert werden muss. Ich hatte eigentlich gedacht die vorübergehende Schließung unserer Fachbereichsbibliothek, für 6 Wochen, sei das größte Desaster während meiner Prüfungen.

Glossar der Erwachsenenbildung

Wenn man eine wissenschaftliche Arbeit schreibt ist nichts kaum etwas wichtiger als die beschriebenen Begriffe noch einmal genau zu definieren. Sehr praktisch ist, dass das European Service Network Adults Learning (ESENAL) ein Glossar der Erwachsenenbildung in Europa als PDF-Dokument (143 Seiten, 2000) zusammengestellt hat.

Das Glossar umfasst Definitionen und Erläuterungen rund um den Begriff Erwachsenenbildung, wie er in den verschiedenen europäischen Ländern verwendet bzw. verstanden wird.
Der Herausgeber Paolo Federighi umreisst in einer ausführlichen Einleitung Sinn, Zweck und Entstehungsgeschichte des Glossars. Das Glossar entstand mit Unterstützung der Europäischen Kommission, Programm Sokrates – Erwachsenenbildung.

[Via Deutscher Bildungsserver]

I love Prüfungsvorbereitung

Nun war ich heute tatsächlich auch mal in der Erzwiss-Bib in der Troplowitzstraße um noch ein wenig Literatur für meine Klausur und Diplomarbeit zu sichten die sich nicht über die Stabi ausleihen lässt.
Grausig der Laden! Besonders pfiffig, jetzt zum Semesterbeginn wird die Erz.-Wiss Bibliothek geschlossen (ab 30.10.2006) und macht dann (voraussichtlich) am Nikolaustag im VMP8 wieder auf. Ich habe somit beschlossen meine Klausur nicht Ende November zu schreiben.
Das die derzeitige Version der Bibliothek geschlossen wird macht gar nichts, denn das war ohnehin eine Zumutung. Ich bin mal auf die neue Fakultätsbibliothek gespannt. Vielleicht wird die ja auch so luxuriös ausgestattet wie die der Juristen.
Wer für die Dauer der Schliessung kan man sich noch mal ganze 3 (drei) Bücher ausleihen, wow! Datum der Ausleihe waren glaube ich 26.+27.10. aber wer es genau wissen will muss schaut am besten selbst noch mal nach…

Es lebe der Sport

Der Hochschulsport bietet dem gemeinen Studenten tolle Möglichkeiten. Nachdem Basketball schon eher zu meinem Standardprogramm gehört wollte ich gerne mal zusammentragen in welchen Sportarten ich mich mal versucht habe.

Nachdem Shaolin Wing Chung Chuan schon recht anstrengend war gibt mir Capoeira (Capoeira ist eine einzigartige brasilianische Kunst, die Akrobatik, Rhythmus, Musik, Spaß, Fitness und Selbstverteidigung in einem alternativen Kampfsport vereint.) derzeitig den Rest.

Ich kann mich nicht erinnern schon ein mal sooo lange Muskelkater nach irgend einer Sportart gehabt zu haben.

Barfuß durch die Turnhalle zu “toben” ist im Übrigen auch für die Fußsohlen eine ungewohnte Belastung…

Beim Capoeira bekommt auch jeder “Spieler” einen Capoeira Namen. Die Namen sind natürlich alle auf Portugiesisch und zunächst sollte ich “Urso” (=Bär) heissen, nachdem aber die Samba-Tanzrunde beendet war bekam ich den Namen “Sambista” was wohl so viel wie Sambatänzer oder so heißt…

Macht Spaß, ist anstrengend, mal schauen wie es weitergeht… Auf jeden Fall ist das ein guter Kontrast zur Arbeit auf der Rettungswache und zum Schreiben der Diplomarbeit.

Jetzt tickt die Uhr…

Da-Thema

Bereits(?) am 8.8. habe ich meine letzten fehlenden Unterlagen beim Prüfungsamt eingereicht und dies meinem Prof. mitgeteilt, welcher darauf hin umgehend ein Thema für meine Diplomarbeit eingereicht hat.

Gestern kam dann die Bestätigung. Das Thema für meine Diplomarbeit lautet “Führungstraining im Netzwerk“. Bis 19. Februar habe ich nun Zeit die Arbeit fertig zu stellen. Mein Ziel ist natürlich deutlich früher fertig zu werden…

Um also allen Fragenden endlich antworten zu können: Ich bin jetzt offiziell “gemeldet” und die Zeit läuft. Das ist einerseits beunruhigend, weil es jetzt kein Zurück mehr gibt, aber erstens finde ich Prüfungen eigentlich immer sehr spannend und zweitens bedeutet es dass ich die vorgegebenen Studieninhalte komplett abgearbeitet habe, also freue ich mich natürlich auch über diese Nachricht.

Its a beautiful day

Herrlich! Endlich mal nicht an der Diplomarbeit gebastelt und nicht gearbeitet, sondern einfach nur den Tag, das schöne Wetter genossen.
Sprung IIIGegen Mittag habe ich mich mit Mo getroffen um sein Geburtstagsgeschnk einzulösen. Wir waren bei Hamburger Waaserskilift und sind Wakeboard gefahren. Das hat sehr viel Spaß gemacht, auch wenn wir für unsere Leistungen keine Robby Karten bekommen haben. Wenigstens war es eine gute Vorübung für den 22sten, dort werde ich mit dem JRK nach Süsel fahren. Als Vorbereitung sollte ich vielleicht noch ein wenig meine Arme und Hände trainieren. *Hust*
SupermodelAm Abend habe ich mir noch mit These die Stadt von oben angesehen und endlich mal wieder meine Kamera gassi geführt. (These hat auch geknipst!)
Um diesen Tag abzurunden habe ich mir im iTunes Music Store noch ein schönes Lied von U2 gekauft.
Die Anzeige in iTunes fand ich ganz witzig, leider kann man sich einen so schönen Tag wie heute nicht einmal kaufen.
Wenn ich Stef noch in den Tag integriert hätte wäre es natürlich noch schöner gewesen, aber man kann ja nicht immer alles haben.
Kauf einen Beautiful Day

Es werde Struktur

Um mit (m)einer Diplomarbeit auch mal ein paar Fortschritte zu machen ohne “das normale Leben” zu vernachlässigen habe ich mal eine kleine Struktur erstellt durch die die nächsten Wochen bestimmt sein sollen.

7.00 – 8.30 Uhr 30 min Sport, duschen, Frühstück

8.30 – 12.30 Uhr lernen, lesen, schreiben

12.30 – 13.15 Uhr Mittagspause

13.15 – 18.00 Uhr lernen, lesen, schreiben

Macht 8,75 Stunden/Tag Uni-Aktivität. Ich fürchte mehr wird eh nicht klappen.

Befindet man sich im Flow und macht “Überstunden” oder ist am Ende der Leistungsfähigkeit so werden die Plus- oder Minusstunden in den nächsten Tagen abgebaut.

An Tagen an denen man Geld verdienen kann/muss/darf braucht man diesen plan nicht einhalten (wie auch?).

Das Wochenende bleibt frei. Zum regenerieren, Freunde treffen, Geld verdienen (oder doch weitermachen?)

Morgen geht’s los, am besten baue ich auch schon mal ein paar Plus-Stunden auf, denn am 20. spielt Deutschland ja schon um 16 Uhr ;-)

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