Score for the Red Cross


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Schöne Kampagne…

Red Cross on Flickr

AbschnittsleiterEine interessante Kombination. Flickr ist einer der größten Photo-Sharing Dienste im Internet. Das Rote Kreuz eine der größten Hilfsorganisationen der Welt. Da ist es schon passend, dass auch das Rote Kreuz auf Flickr zu finden ist. Offensichtlich noch nicht genug, denn mit der Aktion “Flickr tut Gutes” will Flickr in Zusammenarbeit mit TechSoup, einem Technologie Supporter für NPO’s , 10.000 Flickr-Pro Accounts zu extrem günstigen Konditionen an Gemeinnützige Organisationen abgeben. Zu diesen zählt auch das Rote Kreuz, denn als eines von drei exemplarischen Beispielen wird der Flickr Account von IFRC verwiesen wird.

An welche Zielgruppe richtet sich dieses Programm?

Wir wissen, dass viele Einzelpersonen und Gruppen Flickr nutzen, um Gutes zu tun. Dieses Programm richtet sich jedoch nur an berechtigte Non-Profit-Organisationen und öffentliche Bibliotheken, die in Kanada oder den USA sowie demnächst in weiteren Ländern entsprechend registriert sind.

 

In diesem Zusammenhang sollte auch der Artikel How Nonprofits Can Get the Most out of Flickr – Tips for using the online photo-sharing community successfully erwähnung finden der insbesondere für Leute geeignet sind die bisher kein Flickr nutzen.

Interessant finde ich, wie einfach sich über Flickr fotografierende Rotkreuz-Mitglieder und Organisationseinheiten vernetzen künnen. Typisch social Software, toll!

Wordcamp Rückblick

Ich habe am vergangenen Wochenende, wie geplant, am Wordcamp im Stilwerk teilgenommen. Der folgende kurze Bericht soll meinen Eindruck dieser Veranstaltung dokumentieren.

Organisation Vorab

Wer sich in der Wordpressszene bewegt und einige einschlägige Blogs abonniert hat konnte die Hinweise nicht übersehen. Es wurden auch diverse, bekannte, deutschsprachige “Wordpress-Gurus” als Mitveranstalter und Referenten gewonnen. Das Anmeldeverfahren über amiando lief aus meiner sicht problemlos. Die 161 Anmeldungen weisen auf erfolgreiche Vorbereitungen der Veranstaltung hin.

Ablauf

Die Registrierung am Willkomenstresen hätte mit Amiando Anmeldebestätigung funktioniert, wenn ich sie mitgehabt hätte. Aber auch ohne war ich leicht als angemeldet und bezahlt zu identifizieren. Bereits auf der Anreise wurde man über twitter auf dem Laufenden gehalten. Z.B. wusste ich beim Betreten des Gebäudes: W-Lan steht, Frühstücksbuffet steht usw. Etwas verspätet erfolgte die Begrüssung durch die Initatoren und eine Vorstellung möglicher Sessions. An dieser Stele schien mir die Veranstaltung fast zu gut organisiert, so dass sich m.E. einige Teilnehmer nicht genug aufgefordert fühlten selbst Sessions anzubieten.
Das Programm wurde gemeinsam als Wandzeitung/Wallpaper gestaltet und war so für jeden einsehbar. Nach den ersten Sessions gab es auch schon Mittag und auch am Nachmittag gab es einige Sessionangebote. Eine Vorstellungsrunde blieb, wie sonst auf Barcamps wohl üblich, leider aus.
Der Abend wurde mit einigen, wieder erwarten, sehr unterhaltsamen Bloglesungen eingeleitet und gipfelte mit dem Abendessen bei Blog’nRock.

Ausstattung

Neben Beamern und W-Lan sorgten die Initatoren auch noch für die Twitterwall und eine Videodoku der Veranstaltung. Ausserdem gab es noch etwas Büromaterial und Zubehör für die Wandzeitung, sowie ein paar vorbereitete Session-Übersichtsbögen. Ich habe bestimmt nicht alles im Blick, aber der Materialaufwand schien mir recht gering (gut so!).
Die Räumlichkeiten waren mit dem Stilwerk auch grandios.

Verpflegung

Ja, das Essen war der Hammer. Morgends unterschiedlichste Croissants, Obstdrinks, Kaffee, div. Limos…
Mittags dann jeweils verschiedene, frei kombinierbare, teils Vegetariertaugliche, warme Menüs.
Und das Abendessen bestand aus einem riesiegen Buffet mit Pasta, Suschi, kalten Platten Süssspeisen…
Alles verfügbar gemacht von Oh it’s fresh. Wahnsinn!

Sessions

Ich habe an den Sessions zum Thema Sicherheit, Usability, Microformats, WPMU, Typographie im Web, Blogs in der Lehre und zu FacePress (war das ne Session?) teilgenommen.

Gesamt

Insgesamt eine sehr runde, gelunge Veranstaltung. Neben einigen spannenden Inhalten waren es, mal wieder, vor allem die Kontakte die man geknüpft hat, bzw. die Möglichkeit einige Blogautoren mal persönlich kennen zu lernen. Beim nächsten Wordcamp in Hamburg wäre ich auch wieder dabei, auch wenn es dann vielleicht Blogcamp heissen könnte, oder wird damit die mögliche Zielgruppe zu groß?
Eine (finanzielle&räumliche) Ausstattung in dieser Art würde ich mir für so manche Uni- und/oder DRK Veranstaltung wünschen…

Sind wir nicht alle ein bisschen…

Das fragt sich vielleicht so mancher Rot-Kreuzler. Ich dachte mir ich gestalte dazu mal ein schönes T-Shirt. Auf der Brust der Henry Dunant mit obiger Frage und auf dem Rücken das DRK-Kompaktlogo mit den Grundsätzen des Roten Kreuzes. Nachdem ich die Gestaltung abgeschlossen hatte habe ich meine Layouts zu Spreadshirt geladen und die Produkte gestaltet. Während ich dabei war einen Eintrag wie diesen zu gestalten verschwand das Design aus meinem Shop auf mysteriöse Art und Weise.
Kurze Zeit später bekam ich eine Mail von Spreadshirt. Es gäbe Copyrightprobleme mit meinem Design. Ich habe darauf hin beim DRK Generalsekretariat eine Erlaubnis besorgt um die Designs drucken zu dürfen. Zu meiner großen Freude habe ich nicht nur zeitnah das OK für die Verwendung der Designs bekommen, sondern auch noch eine Freischaltung im T-Shirt Shop.
Wer also aus der Umgebung ist und mit mir zusammen Porto sparen will, indem wir eine Sammelbestellung machen. Bitte melden!

Update: Das DRK hat mittlerweile den Vertrieb und die Abbildung des Designs untersagt. Welcher Zweck damit verfolgt werden soll ist mir schleierhaft. Ich hätte mir bei meiner damaligen Anfrage eine eindeutige Absage gewünscht. Das hätte mir viele Mühen erspart. Um Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden sind die Designs der T-Shirts hier entsprechend angepasst. Um anderen engagierten Mitdenkern und Befürwortern dieser Hilfsorganisation die selben Unannehmlichkeiten zu ersparen hier noch ein Hinweis auf die Regularien die genutzt wurden um mir die Verwendung/Abbildung zu untersagen.
Als Grundlage werden folgende Bestimmungen genutzt:

Was bisher geschah

swedish red cross ad “Ein Starkes Rückrad für 15 Euro/Jahr”Hier in Helsinki sind mir schon einige Dinge passiert die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Offensichtlich gibt es für mich auch hier keine Trennung von Freizeit und Beruf. Als wir auf der schönen Insel Suomenlinna waren stürzte Jutta unter Alkoholeinfluss auf den “Klippen” und das spätere Röntgen bestätigte meine erste Diagnose der Sprunggelenksfraktur. Die Rettung aus dem unwegsamen Gelände erfolgte durch die RD besatzung Souverän und Routiniert. Wie der (MB Vito !) KTW/RTW besetzt war hat sich mir bisher nicht erschlossen. Wenn ich mich recht erinnere ist einer von beiden Krankenschwester mit umfassender notfallmed. Zusatzausbildung, aber der Kollege? (Alex’ Photos vom Einsatz)
Am Abend drauf spricht mich in der Jugendherberge jemand auf Deutsch an und sagt: “Wer ein T-Shirt von Fettes Brot trägt wird wohl aus Deutschland kommen”. Als der Frankfurter die Stadt Tippen sollte war Mannheim sein Verdacht, damit lag er dann voll daneben. Soviel zu der Wahrscheinlichkeit durch Kleidung auf die Herkunft zu schliessen.
Heute Morgen Habe ich mich dann anhand der selben Kriterien in ein Gespräch begeben. In unserem Hostel waren plötzlich mehrere Personen in Rotkreuz-T-Shirts. Auf der Insel Suomenlinna findet heute wohl ein finnlandweiter Erste-Hilfe Wettbewerb statt.
So weit von hier, es ist immer noch sehr warm…

Jugendrotkreuz 2.0

StudiVZ kennt fast jeder. SchülerVZ und den ganzen kram auch. Es war nur eine Frage der Zeit bis die Welle in die Vereine schwappt. Schön zu sehen, dass es im JRK Menschen gibt die gerne vorne mit dabei sind. Im Prinzip ein einfacher StudiVZ Clon, das JRK-VZ. Bleibt nur zu hoffen das es a) nicht käuflich und b) nicht so leicht zu hacken ist.
JRK 2.0

Der Rettungsdienst

Toschi weißt uns auf ein Video zum Thema Rettungsdienst hin. Mir ist die Aussage dieses Videos nicht ganz klar. Soll auf den Berufsalltag von Rettungsdienstmitarbeitern aufmerksam gemacht werden? Die Textaussagen finde ich ok, aber die Bilder vermitteln ja nicht unbedingt einen realistischen Eindruck vom ALLTAG im Rettungsdienst. Wo waren die Krankenbeförderungen und normale internistische Erkrankungen, die Alkoholvergiftungen und -abhängigen die wir so oft treffen/versorgen, Einsätze mit Kindern, die oft ein sehr gutes Ende nehmen, der Streß mit Arbeitgebern, aber auch die guten Gefühle die man haben kann wenn man mal wieder mit “den richtigen” Leuten auf einem Auto sitzt und nicht zu vergessen das unheimlich schöne Gefühl wenn man jemandem wirklich helfen konnte?

Besser finde ich das Video auf der Website der Feuerwehr Lugau.

Für die mitlesenden Lehrer weise ich noch auf das Video des Schul-Sanitäts-Dienstes des DRK-Stuttgart hin. ;-) (Ist mir bei der Suche nach RD Videos unter die Maus geraten. Weitere Infos für Lehrer & Schüler…)

Update: Der DRK Rettungsdienst Mittelhessen hat auch ein paar ganz interessante Filme zum Thema Alltag im Rettungsdienst auf seiner Seite.

Auch beim Kreis Kleve scheint es eine DVD zum Thema Rettungsdienst zu geben Titel “Jede Minute zählt – 112 – Entscheidende Momente im Rettungsdienst“.

Die Kommerziellen Klassiker “Bringing Out the Dead” (Paramount), “Komm, süßer Tod” (Wolf Haas) und “Kammerflimmern” (Hendrik Hölzemann) (kenn’ ich noch nicht) seien nur der Vollständigkeit halber gelistet.

Rotkreuzgeschichte für Einsteiger

Bei meinem Org-Leiter Lehrgang habe ich Werner aus Wolfenbüttel kennengelernt. Schon dort konnte Werner seine Musikalisch-Stimmlichen Qualitäten unter Beweis stellen. Sehr cool und vermutlich besser als die meisten Einführungsseminare des DRK ist das mp3 File, welches Werner in seinem Blog veröffentlicht.

Die folgende Audio Datei handelt vom ausschlaggebenden Punkt zur Idee des Roten Kreuz.

Beschreibt er den Audiobeitrag. Prima, mehr davon!

Gebärdenkreativität

Gerade komme ich vom Brainstorming bei Interbrand wieder. Dort stelle ich meine Kreativität zur Verfügung um Namen und Claims unterschiedlichster Art zu entwickeln. Eine ähnliche Aufgabe hat auch Anke in den Raum geworfen. Sie möchte demnächst gerne als Gebärdensprachdolmetscherin arbeiten und such noch nach einem tollen Namen für ihre “Firma”.
Vorschläge wie “Ich mach’s mit der Hand” und ähnliche findet Anke etwas zu anzüglich. Ich hatte ich schon “Handwort” vorgeschlagen, geht aber auch nicht (schon in Verwendung), obwohl es ihr sehr gut gefallen hat.

Jetzt wollte ich mal das Kreative Potenzial meiner Blogleser Nutzen und rufe zu Vorschlägen per Kommentar auf.
Das Wort, der Slogan sollte vor allem für den deutschsprachigen Gebrauch einsetzbar sein.
Lass Deine Gedanken fliessen…

Das Weihnachts Survival Kit

… habe ich leider viel zu spät gefunden, aber immerhin. Ich werde es mal vormerken. Denn wenigstens den Anti-Beschenkungs-Pakt hätte ich dieses Jahr schon gebraucht. Vielen Dank auf jeden Fall an die nette Erinnerung von Studieren macht sexy.

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