Red Cross on Flickr

AbschnittsleiterEine interessante Kombination. Flickr ist einer der größten Photo-Sharing Dienste im Internet. Das Rote Kreuz eine der größten Hilfsorganisationen der Welt. Da ist es schon passend, dass auch das Rote Kreuz auf Flickr zu finden ist. Offensichtlich noch nicht genug, denn mit der Aktion “Flickr tut Gutes” will Flickr in Zusammenarbeit mit TechSoup, einem Technologie Supporter für NPO’s , 10.000 Flickr-Pro Accounts zu extrem günstigen Konditionen an Gemeinnützige Organisationen abgeben. Zu diesen zählt auch das Rote Kreuz, denn als eines von drei exemplarischen Beispielen wird der Flickr Account von IFRC verwiesen wird.

An welche Zielgruppe richtet sich dieses Programm?

Wir wissen, dass viele Einzelpersonen und Gruppen Flickr nutzen, um Gutes zu tun. Dieses Programm richtet sich jedoch nur an berechtigte Non-Profit-Organisationen und öffentliche Bibliotheken, die in Kanada oder den USA sowie demnächst in weiteren Ländern entsprechend registriert sind.

 

In diesem Zusammenhang sollte auch der Artikel How Nonprofits Can Get the Most out of Flickr – Tips for using the online photo-sharing community successfully erwähnung finden der insbesondere für Leute geeignet sind die bisher kein Flickr nutzen.

Interessant finde ich, wie einfach sich über Flickr fotografierende Rotkreuz-Mitglieder und Organisationseinheiten vernetzen künnen. Typisch social Software, toll!

Checkliste Kinderwagen

KinderwagenEinen Kinderwagen kauft man nicht alle Tage und die Preise für ein solches Gefährt sind erstaunlich hoch. Außerdem bietet sich im gut sortierten Fachhandel eine riesen Auswahl. Die Anschaffung sollte also gut überlegt sein.
Welche Kriterien sind hierbei zu berücksichtigen? Read more »

Wozu social Networking?


Mein bevorzugtes social Network ist Xing. Mein Profil ist öffentlich zugänglich. Ich halte eine Registrierung bei Xing für sehr sinnvoll. Der kostenlose Account ist dabei völlig ausreichend. Besonders praktisch finde ich, dass meine Kontakte ihre Verbindungsdaten selbst aktualisieren (können).
Die Gruppen/Forums Funktionen sind ganz nett, aber m.E. ist die Vernetzung von Personen die Hauptfunktion einer solchen Plattform.

Jugendrotkreuz 2.0

StudiVZ kennt fast jeder. SchülerVZ und den ganzen kram auch. Es war nur eine Frage der Zeit bis die Welle in die Vereine schwappt. Schön zu sehen, dass es im JRK Menschen gibt die gerne vorne mit dabei sind. Im Prinzip ein einfacher StudiVZ Clon, das JRK-VZ. Bleibt nur zu hoffen das es a) nicht käuflich und b) nicht so leicht zu hacken ist.
JRK 2.0

(Nicht) viel los…

ScreenDas nicht trifft zwar auf mein Blog zu, aber nicht auf meine persönlichen Aktivitäten.
Heute habe ich versehentlich Exposé aktiviert und dabei wurde mir bewusst an was ich gleichzeitig arbeite, während ich mich schon auf meine nächste Prüfung vorbereite und noch an der Diplomarbeit sitze.
Morgen bin ich, gemeinsam mit Julia Schawe und Torsten Meyer, auf dem Bundeskongress der Kunstpädagogik und werde mal wieder meine Kenntnisse zum Thema Web 2.0 zum besten geben. Der Kontext wird “Neue Medien in der Ganztagsschule” sein. Ich bin gespannt.

Ab Sonntag steht dann wieder alles im Zeichen des Studienabschlusses und mein Bildschirm wird wieder etwas übersichtlicher.

PS für die Feedleser: Ich habe mich entschlossen meine Flickr Photos (RSS) nicht mehr im RSS Feed dieses Blogs anzuzeigen. Wer sich für meine Bilder interessiert möge einfach oder den Feed meines Photoblogs abonnieren.

Die Gruppe weiß mehr

Zusammen an Lösungen arbeiten und zu guten Ergebnissen kommen ist an sich ein alter Hut.
Trotzdem habe ich das Gefühl, dass diese Möglichkeiten noch unzureichend genutzt werden, insbesondere im Rahmen meiner (ehrenamtlichen) Rotkreuzarbeit, aber auch in Universitären Zusammenhängen.
Die Techniken von Blogs und Wikis u.ä. geben hierzu eigentlich eine Steilvorlage dieses Potenzial Zeit- und Ortsunabhängig zu nutzen.
Hierzu noch ein kleines Zitat:

Die Kenntnisse der einzelnen Gruppenmitglieder summieren sich, insbesondere was praktische Erfahrungen anbelangt. So vermag die Gruppe Lücken auszufüllen, die dem Einzelnen selbst bei sorgfältigster Überlegung entgangen sind. Bei Problem-Lösungsaufgaben kann die Gruppe neue Möglichkeiten des Vorgehens finden, sobald sich aus der Addition der Einzelerkenntnisse eine Horizonterweiterung ergeben hat. Weiß die Gruppe mehr, dann hat auch der Einzelne die Chance, durch die Gruppe und von der Gruppe zu lernen.

Aus: Kälin, Karl et al: Sich und andere führen – Psychologie für Führungskräfte und Mitarbeiter, Thun, Ott Verlag, 1990, S.113 f.

Wozu social Networking?

Im Seminar “Pädagogische Medientheorie 2.0” Stellt Carolin ein paar Fragen zu social Networking.

Hallo liebe Seminar Teilnehmer & Teilnehmerinnen!

Da dieses Thema mich am meisten interessiert, möchte ich gerne von Euch wissen, ob “Social Networking” auch Euch Spaß macht.
Zum Beispiel durch Seiten wie “myspace”, durch die man angeblich viele Menschen “kennenlernen” kann.
Würd mich freuen, wenn ihr gute Erfahrungen mit diesem Medium gemacht habt. Vielleicht hattet Ihr negative?

Ich würde hierzu folgendes antworten:
Meine Haupt-Social Networking Plattform ist mein Blog: http://www.adesigna.net
Dort laufen mein flickr.com und mein del.icio.us Account mit auf.
Xing und StudiVZ sind ja eher in sich geschlossen, aber beides nutze ich. Xing um mit Leuten in Kontakt zu bleiben StudiVZ, eher weniger, dort finde ich die “Wer ist in Deinem Seminar” Funktion aber interessant.

Durch flickr.com und webmontag.de habe ich auch schon mal Leute getroffen die ich vorher nicht kannte. Im wesentlichen vernetzen mich diese Techniken aber mit Leuten die ich (wenigstens flüchtig) kenne (persönliche Vernetzung).
Für die thematische Vernetzung sind Dinge wie technorati.com m.E. sehr brauchbar.

Wer nicht so auf social Networking steht ist sicher mit isoltr gut beraten. ;-)
Achtung Stöckchen!
Mich würde mal interessieren wie es bei Kati, Alex, Mikro, Daniel und Floschi aussieht!?

Unterstützung informellen Lernens in der betrieblichen Weiterbildung durch social Software

Der erste Schritt ist getan. Heute hatte ich meine erste mündliche Prüfung auf dem Weg zum Diplompädagogen zum oben genannten Thema.
Was ich mir so zusammengesucht und für die Prüfung benutzt habe stelle ich hier gerne nochmal zusammen:

Bloggende Pädagogen

Auch unter Pädagogen wird bloggen immer beliebter. Gut so. Um sich die Suche ein wenig zu erleichtern welche Pädagogen ein Weblog betreiben habe ich bei del.icio.us mal den Tag bloggendepaedagogen eingeführt. Ich würde mich freuen wenn dieser Tag von anderen del.icio.us Nutzern auch verwendet würde um Pädagogen die ein eigenes Blog betreiben nicht nur zu bookmarken, sondern auch als bloggende Pädagogen zu kennzeichen.
Bloggende Pädagogen

Tags

Tagcloud September 2006Eeeeendlich gibt es auch in meinem Blog Tags. Die bisherigen Versionen des Ultimate Tag Warrior Plugins für Wordpress wollten bei mir partout nicht funktionieren.
Die Aktuelle Version 3 läuft nun aber einwandfrei.
In der rechten “Sidebar” werden nun die Top 10 Tags eingeblendet. Eine Übersicht aller verwendeten Tags gibt die “Tags”-Seite.
Somit ist meine Seite noch Web2Nulliger, hurra, aber nicht nur das. Nach meinem Empfinden geben die Tags auch einen schönen Überblick und schnellen Einstieg zu den von mir geschrieben Inhalten.

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