Mit der DB nach HB

Gestern war ich mit Stef in Bremen um Costi und Verena zu besuchen. Sehr praktisch, wir konnten unser Schönes-Wochenende-Ticket (28€) direkt am HVV Fahrkartenautomaten erstehen. Der Metronom hatte hanseatische Ansagen im Angebot, sehr zur Belustigung der Fahrgäste. Dann in Bremen; geschlemmt, gequatscht und Costis Subetto Kicker bestaunt.

Der Rückweg gestaltete sich etwas schwieriger. Mit dem Euro-City durften wir nicht fahren, das bemerkten wir ca. 30 Sekunden vor Abfahrt unseres, 2 Gleise entfernt stehenden, Metronoms.
In der letzten Sekunde erreichten wir diesen noch. Die Bahnfahrt war an sich unspektakulär, bis dann eine Durchsage kam: Wir haben einen Notfall an Bord, sollte sich unter unseren Fahrgästen ein Arzt befinden …
Nunja, der Patient hat gekrampft und war bei meinem Eintreffen bedingt ansprechbar. Die Ersthelfer waren aber super!

An diesem Tage...

5 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. avatar

    Dann bin ich ja f?r‘ n?chste Krampfen froh, wenn du in meiner N?he bist. Aber man kann ja sowieso immer froh um deine Gesellschaft sein.

  2. avatar

    Also,

    wenn ich da mal als Rod-Experte zu Wort kommen darf:

    Es ist NIE verkehrt, einen Spaggn im Haus zu haben, denn auch wenn man mal keine Notsituationen hat, schafft es der professionelle Spaggn, eine solche zu initiieren – es ist eben nie langweilig, mit so einem kleinen Racker zu Hause!

    😉

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