Abgetaucht

Ich komme im Moment zu gar nichts mehr. Dieser Eintrag muß sein, sonst kommt Frank wieder meine Seite besuchen, weil er denkt sein Feedreader sei kaputt. Ich konnte die letzten Tage nicht bloggen, weil ich an meiner (vielleicht) letzten Hausarbeit gesessen habe.
Gemeinsam mit :stef: habe ich an einer Arbeit zum Thema Mitarbeitermotivation in Freiwilligen Vereinigungen – Am Beispiel des Deutschen Roten Kreuzes – gearbeitet. Heute ist die Arbeit fertig geworden und die nächste Zeit steht dann vorerst ausschliesslich im Zeichen der Diplomarbeit. Besonders hektisch wird es erstmal bis zum 6. April. Bis dahin muss ein kleines Exposé der Arbeit her.

Nebenbei müssen noch ein paar andere Dinge erledigt werden. Ich werde versuchen mich zu melden, sobald Ergebnisse zu verzeichnen sind. Bis dahin tauche ich erstmal wieder ab, solange ich die Luft anhalten kann.


Am Donnerstag Abend war ich übrigens im Loogesaal der Kammerspiele und habe mir das Programm „Eine Reise durch die Liebe und den Alltag“ von Thorsten Hild angetan. Das war sehr unterhaltsam, obwohl, oder gerade weil, es sehr spärlich besucht war.

Freitag habe ich mir, gemeinsam mit :alex: noch eine Disputation zum Thema Ambivalente Selbstpraktiken. Versuch einer Neufassung des Bildungsbegriffs im Anschluss an Michel Foucault nebst einer Fallstudie zu Bildungsprozessen in Weblogs angehört/angesehen. Die Kandidatin, Jenny Lüders (leider ohne Blog) hat mit einem sehr gut abgeschlossen. Herzlichen Glückwunsch!
Wenn ich mal mit „Hilfe“ eines Blogs einen solchen Titel erlangen werde ich an dieser Stelle sicher darüber berichten ;-).
Um einen etwas älteren Faden noch mal aufzugreifen: Dem Bonsai geht es nicht wirklich besser.

An diesem Tage...

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