Es lebe der Sport

Der Hochschulsport bietet dem gemeinen Studenten tolle Möglichkeiten. Nachdem Basketball schon eher zu meinem Standardprogramm gehört wollte ich gerne mal zusammentragen in welchen Sportarten ich mich mal versucht habe.

Nachdem Shaolin Wing Chung Chuan schon recht anstrengend war gibt mir Capoeira (Capoeira ist eine einzigartige brasilianische Kunst, die Akrobatik, Rhythmus, Musik, Spaß, Fitness und Selbstverteidigung in einem alternativen Kampfsport vereint.) derzeitig den Rest.

Ich kann mich nicht erinnern schon ein mal sooo lange Muskelkater nach irgend einer Sportart gehabt zu haben.

Barfuß durch die Turnhalle zu „toben“ ist im Übrigen auch für die Fußsohlen eine ungewohnte Belastung…

Beim Capoeira bekommt auch jeder „Spieler“ einen Capoeira Namen. Die Namen sind natürlich alle auf Portugiesisch und zunächst sollte ich „Urso“ (=Bär) heissen, nachdem aber die Samba-Tanzrunde beendet war bekam ich den Namen „Sambista“ was wohl so viel wie Sambatänzer oder so heißt…

Macht Spaß, ist anstrengend, mal schauen wie es weitergeht… Auf jeden Fall ist das ein guter Kontrast zur Arbeit auf der Rettungswache und zum Schreiben der Diplomarbeit.

An diesem Tage...

4 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. avatar

    […] Seit einigen Wochen versuche ich ja nun Capoeira zu lernen. Wie den Kommentaren bereits zu entnehmen war besteht vereinzelt Interesse mich bei meinen Bem?hungen mal zu be?ugen. Nun ist es also so weit und die Gruppe von Capoeiracre wird ihre zweite Batizado feiern. Wer Lust hat kann am 11.11.2006 in die Halle (Ritterstr. 9) des TH-Eilbek kommen und ab 13 Uhr beim Spielen der Capoeiristas zuschauen. Ich werde dort in der Roda (sprich “Horda”) spielen, aber das Level liegt insgesamt deutlich ?ber meinem k?nnen, so dass es auch sch?n anzusehen ist. F?r diesen Tag versprechiche ich brasilianische Musik, Klatschen, Sport und ein wenig Kultur- kurzum einen kleinen Ausflug in den Sommer. […]

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