Wenn man sich vor “klicks” kaum retten kann

Alex hat eine kleine Geschichte auf seiner Seite, in der er berichtet, wie er sich freut den Jamba-Kurs in einem Weblog schon vor dem Spiegel entdeckt zu haben.

Das Weblog wiederum bricht nun unter dem ganzen Traffic so weit zusammen, dass es derzeitig nur eine statische Seite mit dem so gefragten Artikel gibt.
Da bin ich doch ganz froh, dass Du fast der einzige bist der sich meinen Buchstabensalat gelegentlich mal zu Gemüte führt.
Ausser den Online-Casino Poker-Leuten aus Texas schreibt hier nämlich kaum einer Kommentare. Aber für Glücksspiele oder Klingeltonanbieter würde ich deshalb keine Werbung machen wollen.

Dann ist weniger eben doch mehr 😉 , also DANKE fürs besuchen.

An diesem Tage...

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