Wenn man sich vor “klicks” kaum retten kann

Alex hat eine kleine Geschichte auf seiner Seite, in der er berichtet, wie er sich freut den Jamba-Kurs in einem Weblog schon vor dem Spiegel entdeckt zu haben.

Das Weblog wiederum bricht nun unter dem ganzen Traffic so weit zusammen, dass es derzeitig nur eine statische Seite mit dem so gefragten Artikel gibt.
Da bin ich doch ganz froh, dass Du fast der einzige bist der sich meinen Buchstabensalat gelegentlich mal zu Gemüte führt.
Ausser den Online-Casino Poker-Leuten aus Texas schreibt hier nämlich kaum einer Kommentare. Aber für Glücksspiele oder Klingeltonanbieter würde ich deshalb keine Werbung machen wollen.

Dann ist weniger eben doch mehr 😉 , also DANKE fürs besuchen.

An diesem Tage...

8 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. avatar

    Ja, ne Hand ist schon fast zu viel um die Leute abzuz?hlen, die bei uns Beitr?ge schreiben. liebt uns denn niemand? Ist es zu viel verlangt ein wenig Aufmerksamkeit von Freunden und Bekannten zu bekommen? Wo sind die Menschen, die sich f?r einen interessieren, teilhaben m?chten am Leben eines Menschen, der doch auch nur auf der Suche nach etwas Zuneigung ist wie all die anderen. Eine suchende Seele im Get?mmel der Gro?stadt und doch ist ein kleiner Beitrag in einem verwahrlosten Weblog nicht zu machen?
    Eine harte herzlose Welt ist das. Aber den Traffic m?chte ich tats?chlich auch nicht bezahlen.

  2. avatar

    @ Alex: „liebt uns denn niemand“, „auf der Suche nach etwas Zuneigung“, „Eine suchende Seele im Get?mmel der Gro?stadt“ …

    @ Maik: Der Leser liebt die Aktualit?t, oder nicht? Wir haben schon fast Mai(k) 2005.

  3. avatar

    Naja Maik, daf?r sieht Deine Seite verdammt gut aus. Allerdings vermisse ich immernoch den mp3 Downloadbereich…

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