Der erste Mac-Virus

Ich komme mir vor wie damals mit Windows. Immer wenn ich im Firefox einen Download starte stürzt der beste aller Browser ab. Ähnlich unklare Abstürze konnte musste ich (unregelmässig) schon bei anderen Applikationen beobachten. Gerade eben hatte das gute Powerbook sogar Schwierigkeiten meine externe Festplatte zu erkennen bis ich mit dem Festplattendienstprogramm gedroht habe und „schwupps“ war die Firewire-Platte verfügbar.

Daniel hat es noch schwerer getroffen, ihm ist direkt die Festplatte das Macs verreckt und die externe Festplatte wurde auch nicht erkannt, zunächst jedenfalls nicht. Was ist hier los? Ist das der erste Mac Virus?

Update: Vielen Dank liebe Freunde, für den On- und Offlinespott für den ich als „Geschädigter“ nicht zu sorgen hatte. Ich möchte Euch beruhigen, es war kein Virus. Ich habe den Firefox zuletzt nur aktualisiert und nicht komplett deinstalliert und neuinstalliert. Auch das Externe Laufwerk funktioniert nach einem Apple Hardwarecheck wieder einwandfrei.
Nach einem Jahr kann so etwas schon mal vorkommen. Beim PC ist man da natürlich routinierter mit dem Wochenprogramm ;-). Daniels Festplatte hatte nach 3 Jahren tatsächlich das Zeitliche gesegnet, aber bei einer ausgiebigen (mobilen) beanspruchung ist soetwas auch nicht auszuschliessen…

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Papierloses Büro

Für ein Unternehmen ist es eine grosse Herausforderung Veränderungen an den eigenen Prozessen vorzunehmen. Das papierlose Büro ist da sicher nur ein Beispiel allerdings sollte man in solchen Fällen auch etwas konsequenter sein als in diesem Fall.
Das Leben ist voller Ãœberraschungen!

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Ich werde Feuerwehrmann

… oder auch nicht!
Heute erst lief der Spreeblick Podcast vom 19.01.2006 durch meinen mp3-Player. Jonny Häusler fragt sich nach dem Sinn seiner Jobs und ob er nicht vielleicht besser hätte Feuerwehrmann oder so werden sollen. Hierbei nimmt er den Feuerwehrmann lediglich als Beispiel für andere soziale/helfende Berufe und wünscht sich für seine Jobs mehr Sinn. Ihm ist wenigstens aufgefallen, dass die Bezahlung in diesen Bereichen nicht unbedingt den Leistungen, oder sollte ich besser sagen den Zumutungen, entsprechen.

Das Problem besteht glaube ich genau in diesem „Sinn“ derartiger Jobs. An sich sind sie teilweise so unangenehm das niemand diese Jobs freiwillig übernehmen würde (Beispiele nenne ich mal nicht), andererseits sind sie aber so „Sinn“-voll, dass sie oft einen befriedigenden Charakter haben und es den Arbeitnehmern in diesem Bereich so ermöglichen ein vergleichsweise niedriges Gehalt zu akzeptieren.

Trotzdem frage ich mich immer wieder warum Sportler, „Medienfuzzis“ und „Gewinnmaximierer“ besser bezahlt werden als Seelenheiler, Lebensretter oder „Sozialkitter“ und Helfer in der Not.

Thematisch hat das ganze auf jeden Fall eine interessante Verwandtschaft mit dem Artikel beim Projekt 31. Irgendwie wird schon deutlich das es nicht nur an einer angemessenen Entlohnung für die „Sinn“-vollen Berufe fehlt.

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Neues aus Budapest

Széchenyi-Bad Das Wetter war Gestern und Heute immer noch sehr kalt, aber die Sonne schien und meine Planung für das Stadtplanspiel ist zu 98% aufgegangen. Das hat sehr zur Verbesserung meiner Stimmung beigetragen genau so wie der Besuch im Széchenyi-Bad (siehe Bild).

Vielleicht noch ein paar Worte zu den erwähnten Umschlägen… Weiterlesen →

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Lost in Translation

Gestern war ein schrecklicher Tag. Ich habe versucht in Budapest 4 Umschläge fuer das Stadtplanspiel unterzubringen. Fehlanzeige! Das Fundbuero ist unbekannt verzogen, bei der Gepaeckannahme am Bahnhof wollte man keine Umschlaege annehmen und die Cafes hielten mich vermutlich fuer einen Terroristen der ne Bombe abgeben wollte.
Ausserdem war das Wetter miserabel.
Heute ist es immernoch saukault (gefuehlte -30Grad) aber die Sonne scheint, die Stimmung ist besser und auch die Umschläge sind untergebracht.
Bilder gibt es bei Gelegenheit… sind teilweise schon online…

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egy, két, három

Das war Ungarisch. Gerade befinde ich mich auf dem Weg nach Budapest. Dort werde ich den letzten Seminarblock für meine Diplomarbeit begleiten. Im Vorfeld habe ich relativ viel über Budapest im Internet zusammengesucht, um dort so etwas wie eine Stadtralley vor zu bereiten. Meine Links habe ich mit Budapest (sprich Budapescht) getagt und bei del.icio.us abgelegt.
Sollte mich jemand so unbedingt erreichen wollen so besteht eigentlich nur die Möglichkeit es im Hotel zu versuchen.
Vielen Dank an Nighti, der in der Vorbereitungsphase sein gesamtes Budapestwissen über alle Kommunikationskanäle bereit gestellt hat.

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Du bist keine Pfeife!?

Cecinestpasunpipe T-Shirts und andere goodies die ich mal für mich und/oder andere gestaltet habe. Wenn Du willst bestell Dir eins, wenn nicht, dann nicht.
Pfeife?

„… Die berühmte Pfeife…? Man hat sie mir zur Genüge vorgehalten! Und trotzdem… können Sie sie stopfen, meine Pfeife? Nein, nicht wahr, sie ist nur eine Darstellung. Hätte ich unter mein Bild ‚Dies ist eine Pfeife‘ geschrieben, hätte ich gelogen! …“

(Magritte, René: Dies ist kein Buch. Polemik und Malerei, Hamburg: Edition Nautilus, 2. Aufl. 1995, 5 )

Wenn Du mehr zur Pfeife wissen willst hilft das Medienzentrum der Uni Hamburg.

Junges online Gemüse

Ich hatte mir eigentlich vorgenommen mal über ein paar Onlineprojekte zu berichten die ich umgesetzt habe oder anderen Umsetzung ich beteiligt war.
Mit diesen Beitrag werde ich die nun nachholen.

Loveitorchangeit-ComSchon im Oktober ist ein Blog online gegangen an dem Gestaltungsmässig noch nicht viel passiert ist, welches jedoch vom Inhalt ganz spannend sein dürfte. Zur Begleitung unserer Workshops haben Alex und ich die Seite unter der Adresse loveitorchangeit.com eingerichtet. Ws geht um Social Software in pädagogischen Kontexten und die parallele Erprobung selbiger für genau diesen Zweck.
Aus einem dieser Workshops hat sich auch ein konkretes Projekt unserer Teilnehmer entwickelt. Das Examensblog von Kati.

Eped-Loveitorchangeit-ComZur Verbesserten Kommunikation in meinem Studiengang „ePedagogy Design – Visual Knowledge Building“ haben wir nun auch ein Blog eingerichtet. Hier habe ich mit Alex und Jana an der Konzeption gearbeitet und das Design übernommen. Die Inhalte müssen erst noch wachsen, es wird sich aber zeigen ob es sich als Kommunikationsmedium für open distance learning eignet.

Peace-Maker-DeEin Projekt an welchem ich gemeinsam mit Christina gearbeitet habe ist die Seite der Peacemaker beim HVV. Dieses Projekt ist auch schon seit ein paar Wochen Abgeschlossen, geht aber nun erst online. Diese Seite soll den Peacemakern eine Kommunikationszentrale bieten. Die Designvorgaben waren deutlich vom Kunden bestimmt.

Tecso-Online-DeEin Projekt an dem ich alleine gearbeitet habe war die Seite von Steffi Winterbergs Tintenpatronen Versand. Dort musste zunächst die statische Startseite überarbeitet werden. Das war wirklich nötig und war sehr angenehm, weil ich einfach nach meinem Geschmack gestalten durfte. Eine Form der Arbeit die mir immer am liebsten ist. Im Vergleich zum Kunden halte ich mich meistens für den Experten was die Gestaltung und Programmierung angeht, so dass es nach meinem Empfinden eine gute Idee ist mir diesen Part zu übertragen.

Tecso-Online-De-ShopUrsprünglich hatte Sie mich gebeten für Sie einen Webshop einzurichten, damit sie ihre (Achtung Kauftipp!) Tintenpatronen nicht mehr bei ebay verkaufen muss. Als Basis für den Webshop habe ich mich für Zen Cart entschieden. Die eingestellten Bilder sind für mein Gefühl teilweise etwas gross und mit dem roten Hintergrund nicht besonders ästhetisch, aber das liegt im Ermessen des Shopbetreibers ;-). Lobend erwähnen möchte ich an diesem Shop aber noch einmal die niedrigen Preise und den guten Service, Steffi besorgt nämlich auch Patronen die im Shop noch nicht zu finden sind. Die Dateneingabe ist recht Umfangreich…

Wenn ich mal wieder ein spannendes Projekt umgesetzt habe werde ich hier berichten…

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Was tun wenn’s brennt?

Richtig, löschen.
Das habe ich auch gerade getan, allerdings versehentlich.
Und zwar die Datenbank dieser Seite. 19 Monate Lebenserfahrung und Blogschreibereien wech.
Glücklicherweise konnte mein Webhoster All-Inkl.com hat mir innerhalb kürzester Zeit ein DB Backup zur Verfügung gestellt. Sehr praktisch, aber nichts auf das man sich verlassen sollte.
Ich hätte ein eigenes Backup vom 26.12.2005 gehabt und den Rest hätte ich mit Hilfe meines Feedreaders und Blog-Clients rekonstruiert. Die Kommentare bekomme ich ohnehin per Mail.

Schwein gehabt!

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